Scheu Analog - Plattenspieler und Tonarme aus der Berliner Manufaktur von Ulla Scheu

Um den einstigen Gründer Thomas Scheu ranken sich allerlei Legenden. Tatsache ist, der Mann war Präzisionsfanatiker und ein profunder Materialkenner. Daß er beruflich viel mit Acryl zu tun hatte, sieht man den Produkten noch heute an. Scheu Analog baut Plattenspieler, in aller Regel mit Acrylteller, invertiertem Teller-Lager und Stringantrieb. Was einst 1985 begann, hat sich zu einem ernstzunehmendem Unternehmen entwickelt, welches nach dem Tod von Thomas Scheu im Jahr 2004 seitdem von seiner Frau Ulla fortgeführt wird.

Die Palette reicht vom kleinen Einsteiger für ca. 1.500 Euro bis zum großen Topmodell, für das in massiver Schiefervariante auch schon mal 10.000 € fällig sind. Die beiden Topmodelle sind in der außergewöhnlichen Lage, drei Tonarme tragen zu können. Richtig: Tonarme gibt es auch von Scheu. In 9, 10 und 12 Zoll, mit viel Liebe zum Detail. Und wenn es einmal etwas Besonderes sein soll, so hat man in Berlin immer ein offenes Ohr für Kundenwünsche.

In allen Belangen, die Scheu Analog betreffen, sind Sie bestens bei MuSiCa NoVa aufgehoben. Ich hatte einst die Werksvertretung für den bayerischen Raum übernommen. In meinem HörStudio sind daher (noch) fast alle Scheu Laufwerke zu begutachten. Für alle Scheu-Produkte außer dem CELLO habe ich sehr attraktive Aussteller-Sonderpreise ausgelobt, da ich dringend mein Sortiment verkleinern muss. Profitieren Sie von meiner Platznot und gönnen Sie sich ein in exorbitanter Manufaktur-Qualität gefertigtes Laufwerk mit einem ebensolchen Tonarm.

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